Die letzten Zeitzeugen werden bald nicht mehr unter uns sein. Damit droht eine gefährliche Lücke: Jugendliche wachsen in einer Welt auf, in der der Holocaust für viele nur noch ein abstraktes Kapitel im Geschichtsbuch ist weit weg, schwer greifbar, kaum emotional spürbar. Gleichzeitig breiten sich Antisemitismus, Verschwörungsmythen und historische Verzerrungen rasant über soziale Medien aus.
Das Auschwitz Musical setzt genau hier an.
Es verbindet historische Wahrheiten mit modernen Ausdrucksformen, die junge Menschen verstehen: Musik, Rhythmus, Emotion, Storytelling.
Nicht, um Leid zu banalisieren sondern um es erlebbar zu machen.
Nicht, um Unterhaltung zu schaffen sondern Verstehen.
Musik ist eine der stärksten emotionalen Sprachen der Welt. Sie überwindet Barrieren, erreicht Herz und Kopf gleichzeitig – und das auch bei Jugendlichen, die sich sonst nicht mit Geschichte beschäftigen. Ein Musical über Auschwitz ermöglicht: emotionale Empathie, statt nur Faktenwissen Verbindung zu Menschen, statt anonymen Zahlen Gefühl für Unrecht, statt bloßer Chronologie Musik übersetzt historische Ereignisse in eine Form, die Jugendliche intuitiv begreifen: „So fühlte es sich an, wenn ein Mensch entrechtet wurde. So klang Angst, Hoffnung, Verlust, Mut.
Das Musical ist Teil eines größeren immersiven Konzepts: Besucher durchlaufen dieselben Stationen wie die Opfer im Konzentrationslager – begleitet von künstlerischen Elementen, die das Erlebte verstärken, strukturieren und emotional einordnen. Dadurch entsteht etwas, was klassische Gedenkstätten kaum leisten können: Jugendliche werden selbst Teil einer Erzählung. Sie spüren Verantwortung, statt sie nur erklärt zu bekommen. Diese persönliche Erfahrung verhindert Distanz, Zynismus und die typische „hat nichts mit mir zu tun“-Haltung vieler junger Menschen.
immersive mobile Holocaust Gedenkstätte & Musical
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